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Hohiro´s Geschichte

Hohiro wurde im Jahre 18 VVC auf dem Planeten Lorrd geboren. Als Sklave wartete auf ihn ein beschwerliches und grausames Leben. Die Befreiung seines Volkes durch die Jedi veränderten sein Leben schlagartig. Einer der Jedi-Meister erkannte sein Potential in der Macht und riet seinen Eltern ihn in den Jedi-Orden zu schicken.

Von seinem Volk lernte Hohiro die nonverbale Sprache als Mittel sich auch ohne Worte zu verständigen. In der Sklaverei durch die Argazdaner war es den Lorrdianern verboten miteinander zu sprechen. Auch mit der Befreiung blieb diese Sprache weiterhin ein Bestandteil im kulturellen Fundus der Lorrdianer.

Mit fünf Jahren kam Hohiro nach Coruscant. Dort wurde er in den Leitlinien der Jedi unterrichtet. Lange vor der Zerstörung des dortigen Jedi-Tempels wurde Hohiro mit anderen Jünglingen zur Ausbildung nach Tython entsandt. Dort sollte den Kindern eine bessere und ungestörtere Umgebung geboten werden. Auf Tython erlernte der junge Hohiro bereits grundlegende Kenntnisse der Macht und des Lichtschwertkampfes.

Im Jahre 10 NVC schloss Hohiro seine Ausbildung als Jedi-Wächter ab. Durch seine Kindheit geprägt ist er ein Feind der Sklaverei. Daher ist er ein treuer Anhänger der Galaktischen Republik und des Jedi-Ordens, die die Sklaverei verachten und bekämpfen. Die Eigenheiten seines Volkes haben ihn zu einem schweigsamen und für andere oft scheinbar introvertierten Menschen gemacht, der sich an das verbale Sprechen bis heute noch gewöhnen muss.