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Menschen
 

Heimatwelt: In der gesamten Galaxie verbreitet

Merkmale: Sehr anpassungsfähig, starke Unterschiede durch Umweltbedingungen

Klasse: Humanoid

Sprache: Basic mit zahlreichen Dialekten

Größe: 1,60 Meter bis 2,00 Meter


Das Aussehen:

Die Menschen sind eine humanoide Spezies. Meistens wird der Begriff "Humanoid" direkt mit den Menschen in Zusammenhang gebracht. Wie die meisten Rassen haben sie zwei Arme, zwei Beine und einen Kopf. Im Gegensatz zu einigen anderen Rassen sind Menschen jedoch recht schwach behaart. Lediglich der Kopf bildet hierbei eine Ausnahme, wobei das Haar aus ästhetischen oder kulturellen Gründen regelmäßig geschnitten wird. Ihre Hautfarbe schwankt stark und kann von weiß über braun, gelblich bis zu einer fast schwarzen Tönung variieren. Dies ist meistens von den Umweltbedingungen des bewohnten Planeten abhängig.

Besondere Fähigkeiten:

Es gibt keine "direkten" besonderen Fähigkeiten. Ihr Vorteil ist jedoch ihre starke Anpassungsfähigkeit. Sie sind außerdem die am weitesten verbreitete Spezies und man trifft sie in so gut wie jedem Winkel der Galaxie und findet sie in allen Bereichen der Gesellschaft wieder. Vom Politiker und Diplomat über den Kampfpiloten, Söldner, Schmuggler oder Mitglieder der Spezialeinheiten bis hin zum Künstler oder Bildhauer.

Gesellschaft:

Aufgrund ihrer weiten Verbreitung sind die menschlichen Gesellschaftsformen unglaublich vielfältig und variieren, ähnlich wie besondere Rituale oder Religionen, häufig von Planet zu Planet. Sie lassen sich deshalb schwer verallgemeinern. Die Gesellschaftsformen reichen über alle möglichen Bereiche, von einer feudalen Gesellschaft, über die Demokratie, bis hin zur Monarchie. Ähnlich ist es bei ihrer Kultur. Oftmals haben sie bei der Kolonisierung die Kultur von bereits existierenden Zivilisationen übernommen. So gibt es Kulturen die extrem friedliebend sind, während es ein paar Systeme weiter eine Kultur gibt, die den Krieg über alles verehrt.

Geschichte:

Die Geschichte der Menschen reicht sehr weit zurück. Dies ist auch ein Grund, weshalb Vieles in den Jahrhunderttausenden verloren gegangen ist. Es gibt Berichte, dass bereits 200.000 VSY Menschen auf Coruscant gesiedelt haben. Aus diesen Gründen wird von vielen Wissenschaftlern angenommen, dass die Menschheit ursprünglich auf Coruscant entstanden ist und sich später über die ganze Galaxie ausgebreitet hat. 30.000 VSY lebten mehrere Milliarden Menschen auf Coruscant, der Planet war durch Raubbau fast aller Ressourcen beraubt und die Atmosphäre durch Industrie und Abgase stark vergiftet. Dies war der Zeitpunkt, an dem die Menschen begannen, erste Schläfer-Schiffe zu den anderen Kernwelten zu schicken, um diese zu besiedeln. Durch Kontakte mit den Rakata, einem antiken Volk, das mittlerweile ausgestorben ist, gelangten die Menschen in den Besitz von ersten Plänen eines Hyperraumantriebs. Diesen perfektionierten sie mit der Zeit, was ihrem Expansionsdrang einen enormen Schub gab und ihre Ausbreitung weit über die Kernwelten hinaus erlaubte.

Damit endete auch die "einheitliche" Geschichte der Menschen, da es nun unzählig viele Völkergruppen auf Hunderten von Planeten gab, die alle ihre eigene Geschichte schrieben. Je weiter die Ausbreitung der Menschen fortschritt, desto klarer wurde diesen, dass eine Zentrale Organisation notwendig war, die den Handel, die Reisen und den Austausch von Informationen regelte. Aus diesem Grund schlossen sich ca. 25.000 VSY ein großer Teil der menschlichen Volksgruppen, aber auch anderer Rassen zu einem lockeren Verbund zusammen, der unter dem Namen Galaktische Republik bekannt wurde.

Folgende ausführliche Infos von www.jedipedia.de

Mensch

Allgemeines:

Heimatwelt: galaxisweit verbreitet; "Hauptwelten" und älteste Siedlungen sind z.B. Coruscant, Corellia, Alderaan

Merkmale: biped; sehr anpassungsfähig; starke Differenzierungen durch Umweltbedingungen und Kultur

Klasse: Humanoid

Durchschnittliche Größe: 1,80

Durchschnittliches Gewicht: 65 kg (Männer: 75 kg, Frauen: 55 kg)

Hautfarbe: Blass bis Dunkelbraun

Lebensraum: Planetenoberfläche in Siedlungen oder Städten; angepaßt an die verschiedensten Klimazonen von arktisch bis tropisch

durchschnittliche Lebenserwartung: 80 Standardjahre

Sprache: Basic; zahlreiche lokale Dialekte und Sprachen

Allgemein:

Die Menschen sind eine in der Galaxis weit verbreitete Spezies. Sie besiedeln zahllose Planeten vom Kern der Galaxis bis zum Äußeren Rand und gelten als eine der zahlenmäßig stärksten Bevölkerungsgruppen. Dennoch stellen sie keinen einheitlichen Verband oder ein einheitliches Volk dar, sondern haben sich im Laufe ihrer Geschichte in viele Gruppen, Kulturen und Völker aufgespalten.

Physiologie und Biologie:

Die Menschen gehören zu den Wirbeltieren und dort zur Gruppe der Säugetiere. Sie haben ein homiothermes, d.h. "gleichwarmes" Stoffwechselsystem und eine konstante Körpertemperatur, die durch verschiedene Mechanismen aufrechterhalten wird.

Ihr Körperbau weist die charakteristische humanoide Bauweise auf - bestehend aus einem zentralen Wirbelsystem, zwei Armen, zwei Beinen und einem Kopf. Dabei bewegen sie sich bipedal, d.h. ausschließlich auf ihren Beinen und in aufrechter Haltung vorwärts; die Hände sind durch jeweils fünf feinmechanisch hochspezialisierte Finger mit opponierbarem Daumen zu einer Vielfalt von Aufgaben fähig und dienen vor allem dem Greifen, können aber auch zahllose andere Aufgaben meistern. Die Ernährung der Menschen ist omnivor, d.h. Menschen können sich sowohl von pflanzlichen als auch von tierischen Produkten ernähren, teilweise nehmen sie sogar synthetisierte Nahrung zu sich. Kulturell oder religiös bedingt oder durch ihre Umweltbedingungen erzwungen, weisen einige Völker besondere Ernährungsgewohnheiten auf, so ernähren sich manche Gruppen rein pflanzlich, während andere so hochspezialisiert sind, dass sie ausschließlich Fleisch und Tierprodukte wie Milch oder Blut zu sich nehmen. Theoretisch können Menschen jedoch nahezu jede Nahrung verdauen, auch wenn einige Völker sich im Laufe der Evolution so spezialisiert haben, dass ihnen heutzutage spezifische Enzyme zur Verdauung besonderer Nahrungsmittel fehlen. Ein besonderes Merkmal der Menschen ist ihre hohe Anpassungsfähigkeit.

Die äußere Erscheinung der Menschen kann stark schwanken, da sie sich im Laufe ihrer Ausbreitung den verschiedenen Umweltbedingungen ihrer Welten angepasst haben. Ihre Körpergröße schwankt stark zwischen 1,50 Meter und 2,10 Meter. Sie weisen verschiedene Haar-, und Hautfarben auf, die von sehr hellen, fast weißen Farbtönen bis hin zu sehr dunklen bis schwarzen Farben reichen. Die Anzahl ihrer Farbpigmente bestimmt dabei vor allem ihre Resistenz gegen das oft intensive Licht der Sonnen. Auch ihre Augen können die unterschiedlichsten Farben annehmen - von einem sehr hellen grau über Blau- und Grüntöne bis hin zu dunkelbraun. Im Laufe der Evolution haben sich deshalb in Anpassung an ihre Umweltbedingungen innerhalb der Menschen unterschiedliche Rassen herausgebildet, die jedoch nach wie vor eng miteinander verwandt und miteinander kreuzbar sind.

Menschen weisen Geschlechtsdimorphismus auf und sind in zwei Geschlechter ("Männer" und "Frauen") aufgeteilt, wobei die Frauen den Nachwuchs austragen. Männer und Frauen unterscheiden sich äußerlich vor allem in den primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen, die der spezifischen Fortpflanzungsweise der Menschen angepasst sind. Weiterer Geschlechtsdimorphismus, der sich in Körperbau und anderen Äußerlichkeiten zeigt, schwankt stark zwischen den verschiedenen Völkern, wo er mal mehr, mal weniger ausgeprägt ist oder - kulturell bedingt - mehr oder weniger betont wird.

Die Körper der Menschen sind, im Gegensatz zu anderen Säugetieren wie z.B. den Wookiees kaum behaart. Sie haben kein Fell und weisen, abgesehen vom behaarten Kopf, nur an einigen Stellen ihres Körpers weitere Behaarungen auf. Hierbei zeigen vor allem die männlichen Menschen eine stärkere Behaarung. Im Gegensatz zu den Frauen haben sie oft auch Gesichtsbehaarung (die kulturell bedingt entweder entfernt oder in den unterschiedlichsten Formen frisiert wird), sowie eine stärkere Behaarung am Rest des Körpers. Aber auch das schwankt sehr stark zwischen den unterschiedlichen Völkern und kann kaum bis extrem ausgeprägt sein.

Menschen haben im Laufe der Evolution auch eine sprachlich-lautliche Kommunikation entwickelt. Hierbei hat sich jedoch im Laufe der Geschichte eine nahezu unüberschaubare Vielfalt an Sprachen herausgeformt, deren Verwandtschaft untereinander teilweise nicht mehr nachzuvollziehen ist oder die sich auch vollkommen unabhängig voneinander oder aus nicht-menschlichen Sprachen entwickelt haben (wie das mando'a, das noch heute Einflüsse der Taung zeigt). Galaxisweit verwenden Menschen zur Verständigung untereinander und mit Angehörigen anderer Spezies das universelle Basic.

Herkunft und Ursprung:

Menschen gibt es heutzutage überall in der Galaxis, jedoch ist bislang kein eindeutiger Herkunftsplanet bekannt. Xenoanthropologen haben mittlerweile aber starke Indizien dafür gefunden, dass der Ursprung der Menschheit auf Coruscant zu finden ist. Diese Theorien gelten in der wissenschaftlichen Welt mittlerweile als sehr wahrscheinlich.

In der Frühgeschichte Coruscants kämpften zwei einheimische Spezies um die Vorherrschaft auf dem Planeten: die grauhäutigen Taung gegen die bereits eindeutig als „Menschen“ zu bezeichnende Spezies der Zhell. Die Zhell setzten sich aus dreizehn Stämmen, die sich die Bataillone der Zhell nannten, zusammen. Um 200.000 VSY lieferten sie sich erbitterte Kämpfe mit den kriegerischen Taung, als ein schwerer Vulkanausbruch zu dieser Zeit dem Krieg ein vorübergehendes Ende setzte und die Hauptsiedlung der Zhell vollkommen vernichtet wurde. Für zwei Jahre kreisten schwarze Aschewolken über Coruscant und verdunkelten die Atmosphäre - etwas, das die Taung dazu veranlasste, sich die Bezeichnung „Schattenkrieger“ zu geben (in ihrer Sprache: Dha Werda Verda).

Beide Seiten erholten sich jedoch von dem Schlag und setzten ihren Krieg fort. Hierbei gelang es den Zhell schließlich, ihre Gegner vom Planeten zu vertreiben und damit die Alleinherrschaft über Coruscant zu erlangen. Die Taung wanderten einige Jahrtausende lang ziellos umher, bis sie im Äußeren Rand auf einen unbewohnten Planeten stießen und ihn zu ihrer neuen Heimat erklärten: Mandalore. Sie wurden zu den Vorfahren der Mandalorianer, die sich später interessanterweise ebenfalls überwiegend aus Menschen zusammensetzten, während ihre Taung-Ahnen seit den Mandalorianischen Kriegen langsam ausstarben und von den neu in ihren Reihen aufgenommenen Menschen verdrängt wurden.

Ausbreitung:

Um 30.000 VSY gab es bereits mehrere Milliarden Menschen auf Coruscant, doch bislang war es ihnen nicht gelungen, ihren Planeten zu verlassen. Die Rohstoffe und Ressourcen waren durch Raubbau fast aufgebraucht. Zudem hatten sie die Atmosphäre des Planeten durch ihre Industrie und Abgase stark vergiftet.

Schließlich entwickelten sie zu dieser Zeit eine erste Form des Raumflugs in sogenannten "Schläfer-Schiffen", bei denen die Besatzung für die Dauer des Fluges (der mehrere hundert Jahre in Anspruch nehmen konnte), in eine Art Stasis versetzt wurde. Das erlaubte ihnen zumindest, die nahegelegenen Kernwelten zu erreichen und zu kolonialisieren. Erst erreichten sie die nahen Welten Alsakan, Metellos, Axum und Corellia. Um 27.500 VSY kamen die ersten Menschen auf Alderaan an und nahmen es in Besitz.

Gleichzeitig entwickelten auch die anderen Spezies in der Galaxis eigene Techniken des Raumflugs, was zu einer Konkurrenzsituation mit den Menschen führte. Die Columni, die ebenfalls im galaktischen Kern beheimatet waren, hatten bereits 100.000 Jahre vor den primitiven Bewohnern Coruscants den Raumflug entwickelt und ihre Nachbarn ausgiebigen Studien unterzogen. Die reptilienartigen (und heutzutage ausgestorbenen) Kwa bewegten sich mittels eines Teleporter-Systems durch die Galaxis. Vor 30.000 Jahren entwickelten die Rakata einen Vorläufer des Hyperantriebs und machten sich damit schlagartig die halbe Galaxis zueigen, wobei sie auf zahllosen Welten ihre berühmten Artefakte hinterließen - unter anderem die gewaltige Sternenschmiede, die es ermöglichte, aus stellarem Material alles herzustellen - allerdings war der Preis dafür sehr hoch, da die Sternenschmiede gleichzeitig ein Verstärker der dunklen Seite der Macht war. Die Rakata wurden ausgelöscht.

Die menschlichen Wissenschaftler auf Corellia werteten die Erfahrungen der Rakata mit den Hyperraumreisen aus und perfektionierten ihre Technik. Insbesondere wurde der von der "Macht" betriebene Antrieb durch Technologie ersetzt. Um 25.000 VSY entwickelten sie die ersten Raumschiffe mit echtem Hyperraumantrieb. Von diesem Zeitpunkt an stand der Ausbreitung der Menschen weit über die Kernwelten hinaus nichts mehr im Wege. Sie kartografierten die Hyperraumrouten, verkauften die Technik auch an andere Welten und Völker, und besiedelten schließlich selbst den Äußeren Rand, da Reisen bis an das andere Ende der Galaxis nun innerhalb von Tagen möglich waren.

Gründung der Republik:

Je mehr die Menschen sich in der Galaxis ausbreiteten, umso wichtiger wurde eine zentrale Organisation. Die Kernwelten schlossen sich um 25.000 VSY zu einem lockeren Verbund zusammen, der Handel, Reisen und Austausch regelte. Diese Organisation nahm jedoch nicht nur menschliche Welten, sondern zum Beispiel auch die reptilienhaften Duros auf, die enge Nachbarn Coruscants waren. Dieser Verbund nannte sich Galaktische Republik und war demokratisch strukturiert.

Mit der Entdeckung der wichtigsten Hyperraumroute, der Perlemianischen Handelsstraße, erweiterte die Republik ihren Einflussbereich bis in ferne Regionen des Äußeren Rands. Um der jungen, aufstrebenden Republik Schutz zu gewähren, wurden die Jedi zu ihren Hütern.

Seit dieser Zeit ist die Geschichte der Menschen untrennbar mit der Geschichte ihrer zahllosen Nachbarn und gemeinsamen Bewohnern auf zahllosen Welten verknüpft. Viele Menschen gründeten eigene Kulturen und Zivilisationen, gingen in gemeinsamen multikulturellen Gesellschaften auf Planeten mit vielen verschiedenen Spezies auf oder schlossen sich Organisationen, Völkern oder Gruppen an - wie den Mandalorianern oder den Sith.

Seit dieser Zeit gibt es keine „einheitliche“ Geschichte der Menschheit mehr, sondern zahlreiche weitere Geschichten aus allen Winkeln der Galaxis.

 

 

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