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Chiss

 

Kategorie: Spezies
Zugehörigkeit: Sith-Imperium
Heimatwelt: Csilla

Allgemein:

Die Chiss sind so entrückt und geheimnisvoll wie das weit abgelegene Sternensystem, aus dem sie kommen, und sie sind für die meisten in der Galaxis immer noch ein Mysterium. Völlig ungestört von Republik und Imperium konnten sich diese blauhäutigen Humanoiden in den unbekannten Regionen des Weltraums zu einer fortschrittlichen Zivilisation entwickeln, die als das Reich der Chiss bekannt ist. Trotz anhaltender politischer Machtkämpfe innerhalb der herrschenden Klasse behielt das Reich stets die strikte Kontrolle über seinen Einflussbereich und die Zivilisation konnte aufblühen. So entwickelten sich die Chiss in völliger Isolation über Tausende von Jahren hinweg gesellschaftlich und technologisch weiter ... bis sie schließlich vom Sith-Imperium entdeckt wurden.

Gegen Ende des Exils des Imperiums trafen die Sith auf die Chiss und es kam zu einem einzigartigen Ereignis in den Annalen der Geschichte des Imperiums. Bei jedem vorherigen Kontakt, den das Imperium mit einer fremden Zivilisation gemacht hatte, die über genügend Ressourcen und Technologie verfügte, um sich selbst zu verteidigen, forderte das Imperium die Kapitulation und die Unterwerfung unter die Herrschaft des Imperators. Jede Zivilisation widersetzte sich und die Sith eroberten ihre Welten und töteten oder versklavten ihre Bewohner. Die Machtkämpfe innerhalb des Reichs der Chiss werden jedoch nur selten mit Waffengewalt gelöst und die herrschende Klasse überraschte das Imperium, indem sie sich das Angebot überlegen und ein Gipfeltreffen einberufen wollte. Die völlig überraschte Militärführung des Imperiums stimmte zu.

Die besten Verhandlungsführer der Chiss trafen sich hinter verschlossenen Türen mit den höchstrangigen imperialen Diplomaten, denen sich, was völlig unüblich ist, auch der Kommandant der geheimen Imperialen Garde anschloss. Bis heute ist nicht bekannt, wie das Treffen verlaufen ist, doch das Ergebnis kennen wir und es hat Diplomaten und Historiker in der ganzen Galaxis erstaunt. Die Chiss wurden zu den ersten offiziellen Verbündeten des Imperators. Ihre Armeen, Ressourcen und Steuereinnahmen wurden dem Imperium freigiebig angeboten. Im Gegenzug musste das Imperium dem Reich der Chiss die Regierung und Verwaltung ihrer eigenen Planeten zugestehen und versprechen, niemals ohne Erlaubnis einen Fuß auf Csilla, die Heimatwelt der Chiss, zu setzen, seien es Politiker, adlige Touristen oder Sith.

In den darauffolgenden Jahren unterstützten die Chiss die Sith beim Angriff auf das Gebiet der Republik und verdienten sich so die Anerkennung des Imperiums als verlässliche militärische Verbündete. Im von Sith beherrschten Raum unterwerfen sich die Chiss ergeben der imperialen Befehlsgewalt und ein paar von ihnen haben sich sogar in die imperiale Gesellschaft integriert. Und doch unterhält das Reich der Chiss unabhängig vom imperialen Militär ein eigenes Truppenkontingent und die meisten ihrer Artgenossen behalten ihre eigenen, geheimnisvollen Verhaltensweisen bei, selbst wenn sie eng mit ihren oft unbeholfenen imperialen Verbündeten zusammenarbeiten. Für die Republik bleiben die Chiss weiterhin ein großes Mysterium und die Existenz ihrer Spezies ist sogar nur in den höchsten politischen und militärischen Kreisen bekannt.

Folgende ausführlichen Infos von www.jedipedia.de

Chiss

Allgemeines:

Heimatwelt: Csilla

Merkmale: glühende rote Augen, Blaue Haut

Klasse: Humanoid

Durchschnittliche Größe: 1,70 Meter

Hautfarbe: Blau

Haarfarbe: Schwarz

Augenfarbe: Rot

Sprache: Cheunh

Allgemein:

Die Chiss sind eine blauhäutige humanoide Spezies, die auf dem Planeten Csilla heimisch sind. Neben ihrer blauen Hautfarbe fallen besonders die charakteristischen schwarz-blauen Haare sowie die rot glühenden Augen auf. Ein bekannter Angehöriger dieser Spezies, der imperiale Großadmiral Thrawn, hielt seine Herkunft lange Zeit geheim.

Beschreibung:


Neben dem äußeren Erscheinungsbild, das insbesondere durch eine blaue Hautfarbe und leuchtend rote Augen besticht, halten sich die Chiss dezent im Hintergrund. Durch ihren heimlichtuerischen und berechnenden Charakter ist kaum etwas über das physische Leben der Chiss bekannt, was hauptsächlich auf der Tatsache basiert, dass die Chiss stets versuchen, ihre Spezies zu schützen.

Csilla, die Heimat der Chiss, ist eine unwirtliche Eiswüste mit vielen Gletschern und häufig eintretendem Unwetter. Durch diese schweren Alltagsbedingungen mussten sich die Chiss sowohl gesellschaftlich als auch technologisch an ihre neue Umwelt anpassen. Im Laufe der Evolution entstand so ihre blaue Hautfarbe, da sich in der Hydrosphäre des Planeten ein blau tönendes Mineral befindet. Dennoch sind die Chiss für ein Leben in der Eiszeit gänzlich ungeeignet, was Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung führte, dass die Spezies den Planeten lange vor der Eiszeit kolonisierte. Im sozialen Umgang miteinander zeigen die Chiss öffentlich kaum Gefühle und jegliche Verstöße gegen gegenwärtige Regeln werden unnachgiebig geahndet. Dennoch haben die Chiss ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl gegenüber ihren Familien und auch im Bezug auf die gesamte Spezies. Die Chiss stehen für Selbstdisziplin, Mut, Verantwortung und Leistungsfähigkeit. Um sich stets an diese überhöhten moralischen Vorstellungen und Perfektionen zu erinnern, verwenden die Chiss das Idealbild der Roten Flamme. Regeln und Vorschriften sind unanfechtbare Prämissen für ein Leben in einer Umwelt, die sich nur durch einen technischen Fortschritt ertragen lässt. Aus diesem Grund ist es auch verständlich, dass die Chiss fremde Technologien sammeln, um diese für ihre Zwecke zu erweitern und somit zu verbessern.

Die meisten der Chiss sprechen die Handelssprachen Sy Bisti und Minnisiat. So war es den Händlern Dubrak Quennto, Maris Ferasi und Jorj Car'das nur möglich, sich mit den Chiss zu verständigen, weil sie Sy Bisti sprachen.

Sozialer Umgang:

Im Umgang mit einer fremden Spezies versuchen die Chiss auf fanatische und leidenschaftliche Weise ihre Identität zu schützen. Dieses kritische Verhalten zu anderen Individuen führte dazu, dass zahlreiche Völker die Anschauung verfolgen, die Chiss wären verachtend und missbilligend gegenüber fremden Spezies. Die vielen Feinde, die die Chiss in der Galaxis haben, werden dabei nicht unterschätzt. Zwar sind sie keinesfalls überheblich, doch irrationale Verhaltens- oder Gefühlszustände wie Rache, Wut oder Angst werden von den Chiss grundlegend als Ablenkung verstanden. Dennoch, auch bei den Chiss gibt es das Problem, dass manche versuchen, mehr Macht an sich zu reißen. So versuchte beispielsweise Chaf'orm'bintrano der Fünften Herrscherfamilie, das Extragalaktische Flugprojekt in seine Hände zu bekommen. Durch diese Neuheit würde die Chaf Familie in ihrer Macht und somit in ihrer Position gestärkt, wodurch das Gleichgewicht der Mächte auf Csilla verschoben worden wäre und es zu einem Bürgerkrieg hätte kommen können.

Da die Chiss in der Regel eine sehr komplizierte Namensgebung verfolgen, leitet sich deren vereinfachter aus dem Kern des Chiss-Namen ab. So hieß der imperiale Großadmiral in Wirklichkeit Mitth'raw'nuruodo, während er allgemein mit dem Namen „Thrawn“ angesprochen wurde. Unter Chiss ist die Verwendung des Kernnamens jedoch nur unter guten Freunden und Verwandten üblich, andere Personen müssen einen Chiss mit seinem vollen Namen anreden. Einige Chiss erlaubten jedoch auch Nicht-Chiss, sie mit ihrem Kernnamen anzusprechen, da die korrekte Aussprache des vollen Namens vielen Spezies nicht möglich ist.

Die Militärdoktrin der Chiss verbietet es ihnen, als erste jemanden anzugreifen. Thrawn missachtete diese Doktrin, als er das kurz vor dem Fall der Alten Republik gestartete Extragalaktische Flugprojekt, welches in das Chiss-Imperium eintrat, abschoss. Er wurde daraufhin verbannt und zog letztendlich Imperator Palpatines Aufmerksamkeit auf sich. Werden die Chiss allerdings selbst angegriffen, ruhen sie erst, wenn alle Feinde restlos vernichtet sind. Das musste auch das unterlegene Ssi-ruuk-Imperium spüren, als sie einige Chiss-Kolonien überfielen. Der darauf folgende Krieg zwischen Ssi-ruuk und Chiss war kurz aber gnadenlos, bis die unzähligen Schiffe der Chiss schließlich den Heimatplaneten der reptilischen Ssi-ruuk erreichten. Warum sie diesen nicht eroberten, ist nach wie vor unbekannt.

Politik:

Primär setzt sich die Regierung des Planeten Csilla aus vier verzweigten Herrscherfamilien zusammen. Jeder Chiss gehört jeweils einer dieser Herrscherfamilien an, die wiederum für sich ein Regierungsgebiet verwalten. So finden sich sämtliche soziale Themen wie Justiz, Gesundheit und Arbeit im Haus der Sabosen. Verteidigende und militärische Organe werden hingegen von den Nuruodos verwaltet, während das Haus der Csapla sich um die Kolonisation kümmert. Themen rund um wissenschaftliche, industrielle und kommunikative Aspekte werden vom Haus der Inrokini verwaltet. Die Anzahl der Häuser variiert je nach Situation.

In Csaplar, der Hauptstadt Csillas, befindet sich das in Abteilungen aufgegliederte Kabinett, das wiederum von einem demokratisch gewählten Parlament aufgestellt wird. Das Kabinett hat die Aufgabe, alle wichtigen Angelegenheiten zu erörtern und dann an das zuständige Haus weiterzuleiten. Da die Chiss kein Geld als Zwischenmittel des Handels verwenden, hat sich die Regierung mit keinerlei finanziellen Angelegenheiten auseinanderzusetzen. Die Chiss-Bevölkerung setzt sich aus insgesamt 28 Kolonien zusammen, für die je ein Gouverneur zuständig ist.

Geschichte:

Ohne Einfluss der Galaktischen Republik und des Sith-Imperiums entwickelte sich die Spezies in den zu damaligen Zeiten unbekannten Regionen der Galaxis zu einer fortschrittlichen Zivilisation, dem Reich der Chiss. Obwohl politische Machtkämpfe innerhalb der herrschenden Klasse anhielten, behielt das Reich stets die strikte Kontrolle über seinen Einflussbereich, sodass die Zivilisation aufblühen konnte.

Kurz vor dem Großen Galaktischen Krieg entdeckte das Sith-Imperium die Chiss. Zur damaligen Zeit unterwarf das Imperium sämtliche Planeten, die nicht auf ihre Kapitulationen eingingen – bei den Chiss war dies jedoch anders, sodass sie nach Verhandlungen die ersten offiziellen Verbündeten des Imperiums wurden. Es gab eine Abmachung zwischen beiden Seiten. Die Chiss stellten ihre gesamten Ressourcen, Steuereinnahmen und das Militär unter die gemeinsame Flagge des Imperiums, gleichwohl sollte das Imperium den Chiss ihre Eigenständigkeit in Regierung und Verwaltung überlassen und kein Imperialer Fuß unerlaubt auf Csilla, ihre Heimatwelt, setzen.

In der Folge des Kampfs auf Seiten der Imperialen gegen die Republik machten sie sich einen Namen als verlässliche Partner. Galaxisweit funktionierte die Integration der Chiss, trotzdem behielten sie weiterhin ihre unabhängige Denkweise und ihr Truppenkontigent bei.

 

 

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